Huna und hawaiianischer Schamanismus

Jede Kultur hat einen eigenen Ausdruck für Schamanen und dennoch hat sich dieser aus der tungusischen Sprache stammende Begriff weltweit eingebürgert. Schamanen sind Heiler oder Heilerinnen von Beziehungen. Sei es zwischen Geist und Körper, zwischen Menschen, zwischen Menschen und ihren Lebensumständen, zwischen Mensch und Natur oder zwischen Materie und Geist.

Die grossen Schamanen in alten Kulturen entsprachen am ehesten unseren heutigen Naturwissenschaftlern. Sie beobachteten ihre Umgebung und zogen aus ihren Wahrnehmungen Schlüsse um dann daraus Methoden zu entwickeln, welche dazu dienten, das tägliche Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Einiges von diesem Wissen überdauerte jahrhundertelang im Bewusstsein eines Grossteils der Bevölkerung. Durch das Zeitalter der Aufklärung, in der das logisch-analytische Denken unser Weltbild zunehmend bestimmte, wurde dieses Wissen immer mehr verdrängt und vergessen.

Gerhard Schobel beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit alternativen Heilweisen und Schamanismus. Sein Hauptaugenmerk gilt dem hawaiianischen Schamanismus, welcher in der heutigen Zeit unter dem Begriff "Huna" bekannt geworden ist und dessen Verbindungen zur abendländischen Kultur.

Huna wird oft übersetzt als, das "Geheimnis". Dabei bezieht es sich allerdings weniger auf etwas Geheimes, als viel mehr auf das bewusste ausgleichen von Gegensätzen. HU - die Sonne/aktive Seite, mit NA - dem Mond/rezeptive Seite.

Gerhard Schobel integriert sein Wissen in seiner Arbeit, sowohl in den Einzelsitzungen als auch in seinen Seminaren und Workshops.

Praxisadresse

Gerhard Schobel
Dornacherstrasse 101
CH-4053 Basel
t. (+41) 061 262 32 00
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News4Press-Artikel / Mut zur Veränderung

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